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GSC Game World hat mit Cost of Hope die erste große Story-Erweiterung für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl angekündigt. Spieler schlüpfen erneut in die Rolle von Protagonist Skif und erleben eine umfangreiche nichtlineare Kampagne mit dutzenden Stunden Spielzeit, die parallel zu den Ereignissen des Hauptspiels verläuft.

Im Zentrum steht ein neues Kapitel des altbekannten Konflikts zwischen den Fraktionen Duty und Freedom. Während Duty die Zone als Bedrohung betrachtet, die eingedämmt werden muss, sieht Freedom in ihr ein Geschenk, das es zu erforschen gilt. Ein fragiler Frieden hielt die Spannungen lange zusammen – doch solche Abkommen halten selten.

Cost of Hope führt zwei neue Regionen ein: das ikonische Kernkraftwerk von Tschornobyl, das nach Jahrzehnten der Isolation nun Stalker zurückruft, und den Eisernen Wald mit labyrinthartigen Pfaden und unentdeckten Orten. Jede Region bietet einen eigenen Hub, Quests und Aktivitäten. Neue Waffen und Ausrüstung helfen Skif im Kampf gegen Mutanten, Anomalien und andere Gefahren. Wie gewohnt formen die Entscheidungen der Spieler den Verlauf der Geschichte – mit Konsequenzen, die weit über die Zone hinausreichen könnten.

Die Erweiterung bildet das mittlere Kapitel einer neuen Trilogie innerhalb der S.T.A.L.K.E.R.-Saga. Zusammen mit einem weiteren Story-DLC, der später enthüllt wird, entsteht ein neuer großer Handlungsbogen.

S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope erscheint im Sommer 2026 für Xbox Series, PS5 und PC

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Quelle: KochMedia

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