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Der unabhängige Entwickler CI Games hat eine brandneue Folge seiner fortlaufenden Entwickler-Roundtable-Reihe „Lifting the Veil“ veröffentlicht, in der Details über das neu gestaltete Umbral-Reich enthüllt werden, das die Welt der kommenden Fortsetzung des Soulslikes Lords of the Fallen II mitprägt.

Chief Creative Officer Ryan Hill diskutiert gemeinsam mit Game Director James Lowe, Lead Systems Designer Daniel Regan und Producer Alex Harkin, wie das Team die Dual-Realm-Mechanik des Originalspiels zu „Umbral 2.0“ weiterentwickelt und sich dabei weitgehend vom Feedback der Spieler zum ersten Teil inspirieren lässt. Da die Welten der Lebenden und der Toten allmählich ineinanderfließen, wird Umbral diesmal eine weitaus aggressivere und bedrückendere Macht sein, mit einer viel größeren Rolle bei der Gestaltung der spannenden Reise.
 
Diese neunte Folge von „Lifting the Veil“ dauert 37 Minuten und bietet eine Fülle von neuem Alpha-Gameplay-Material zu Umbral und verdeutlicht, warum Lords of the Fallen II noch gewagter, mutiger und blutiger sein wird, wenn es noch dieses Jahr für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erscheint.
 
„War Umbral einst das Reich der Toten, so ist es inzwischen zum Reich der Untoten geworden; seine ehemalige, schorfartige Kruste wurde weggerissen und gibt den Blick auf das rohe Fleisch darunter frei – eine offene Wunde, die vor neu gewonnenem Hunger brodelt“, sagt Chief Creative Officer Ryan Hill.
 
Das Universum von Lords of the Fallen umfasst zwei einzigartige, sich jedoch zunehmend vermischende Realitäten, die Spieler mit Hilfe der Umbral-Lampe durchqueren können: Auf der einen Seite wartet das klassisch-düstere Fantasy-Reich Axiom mit seinen jahrhundertelangen titanischen Kämpfen und Zivilisationen. Dem gegenüber steht der eindringliche Horror des Umbral-Reiches, einer visuell grotesken und beklemmenden Spiegelwelt, in der die Gesetze der Physik und des Todes weitaus mysteriöser sind. Die Spieler können das Umbral-Reich durchqueren, um Hindernisse zu überwinden und neue Gebiete zu entdecken, doch dies geht mit immer tödlicheren und unerwarteten Bedrohungen einher, die einen dazu zwingen, sich anzupassen oder sie werden sterben.

Quelle: CityInteractive

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